Eine Reise zur Trauminsel im Pazifischen Ozean

 

1. Die Traum Inseln am Ende der Welt im Pazifischen Ozean – Hawaii befindet sich 3.682 km vom nächsten Festland und ist Teil der USA

2. Das ganze Jahr ist es angenehm warm. Wenn es bei uns ungemütlich kalt ist, herrschen hier sommerliche Temperaturen. Hawaii hat zwar auch Sommer und Winter, aber als Europäer merkt man das nicht. Es ist das ganze Jahr Badesaison, allerdings kann es auf den höchsten Bergen auch schneien.

3. Aktive Vulkane – Derzeit sind 3 Vulkane aktiv. Für Vulkanliebhaber ist ein Besuch im Hawaii Volcanoes National Park (Big Island) Pflicht. Aber um einen Vulkan so richtig hautnah zu erleben empfehlen wir mit den Helikopter darüber zufliegen. Am besten ohne Türe, das erhöht den Nervenkitzel und bringt die allerschönsten Fotos!

4. Höchster Berg im Pazifik und der größte aktive Vulkan der Welt. Der Mauna Loa ist vom Meeresboden gemessen sogar der höchste Berg der Welt. Höhe: 4170m über der Meeresfläche, 5000m bis zum Meeresgrund und wenn man noch dazu die Annahme einbezieht, dass sich durch das Gewicht des Berges der Meeresboden um ca. 8000 m abgesenkt hat, könnte man auf eine theoretische Gesamthöhe von 17.000 m kommen. Ausserdem befindet sich hier eines der bedeutendsten astronomischen Observatorien der Gegenwart, das Mauna-Kea-Observatorium mit atemberaubender Sicht auf den Sternenhimmel (Video Mauna Kea Heavens 2).

5.Traumstrände, aber nichts Anderes haben wir uns von einem Südseeparadies erwartet. Die schönsten Strände sind auf Ohau, Maui, und Kauai. Unser Tipp auf Kauai: Anini, Tunnels, Hanalei Bay

6. Surferparadies – beste Bedingungen und Riesenwellen. Hier wurde das Surfen erfunden. Duke Kahanamoku ritt 1929 auf einer Monsterwelle über 1,8 Kilometer von Diamond Head bis Waikiki.

7. Wasserfälle ohne Ende. Es ist unglaublich wieviele Wasserfälle hier zu entdecken sind. Auch hier verschafft man sich den besten Überblick mit dem Helikopter. Unsere Empfehlung ist diesbezüglich ebenfalls Kauai.

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8. Vom tropischen Regenwald bis zur Lava-Wüste. Hawaii ist landschaftlich sehr vielfältig. Nicht umsonst war es Schauplatz zahlreicher Blockbuster wie Jurassic Park, Indiana Jones oder Gullivers Reisen.

9. Aloha Willkommenskultur – Die Zeit der Menschenfresser und Opfer ist lange vorbei. Im Gegenteil die Polynesier sind ein sehr freundliches Volk und legen viel Wert auf Gastfreundlichkeit. Es kann auch noch vorkommen das man mit einem echten Blumenkranz begrüßt wird.

10. Waale, Delfine und Schildkröten – mit etwas Glück können diese Tiere in freier Wildbahn gesichtet werden. Am Einfachsten ist dies mit einer der zahlreichen Ausflugsboten.

11. Keine giftigen Tiere. Das Gefährlichste was einen begegnen kann ist ein wildes Hausschwein.

12. Kunst und Kultur – Der kulturelle Hotspot auf Hawaii ist Honolulu. Hier kann man nicht nur alles über die polynesische Kultur erfahren auch die Kunst der Gegenwart ist sehr präsent. Unser Tipp: Honolulu Museum of Art, Bishop Museum und der Iolani Palace.

13. Wanderparadies der Südsee – Das Alakai Moor ist nicht nur das höchste Moor sondern auch der regenreichste Platz der Welt und am Ende wird man bei schöner Sicht mit einer wunderschönen Aussicht über Hanalai Bay belohnt. Wer etwas mehr Zeit hat sollte sich auf den Pfad der Napali Coast begeben. Die Wegstrecke beträgt 17,7 Kilometer – in eine Richtung. Wir empfehlen den Schlafsack mitzubringen und bei Hanakoa zu nächtigen. Der Weg ist abenteuerlich und absolut sehenswert!

14. The Green Flash – bei klare Sicht sieht man bei Sonnen Auf und Untergang ganz kurz die Sonne grün aufblitzen. Dieses Ereignis tritt nur bei sehr klarer Sicht auf und ist für das ungeübte Auge auch schwer wahrzunehmen. Doch dank gelungener Einschulung eines Einheimischen ist auch uns das kosmische Spektakel zuteil geworden.

15. Der einzige Königspalast der Vereinigten Staaten ist in Honolulu zu besichtigen.

16. Klippenspringen vom südlichsten Punkt der USA: Ka Lae. Auch wenn du nicht vorhast zu springen lohnt sich die Aussicht. Außerdem ist hier der Green Sand Beach ganz in der Nähe.

Bild undText: Martin Darling