Erika Lust, Indie Erotik Kino Revolutionärin, präsentiert die XConfessions App: ein Spiel der Fantasien für Liebende. Dies ist Erika Lust’s erste App und sie wurde entwickelt um neuen Schwung ins Sexleben zu bringen. Sie ist ab sofort und kostenfrei im App Store erhältlich.

Man spielt zu zweit: erst wird die App auf dem iPhone beider Spieler runtergeladen, dann stöbert man separat durch Hunderte von Fantasien. Mit einem ”swipe” nach rechts kann eine Fantasie, die besonders gefällt, gemerkt werden, mit einem “swipe” nach links werden Ungewollte aussortiert. Wenn beiden Nutzern eine XConfession gefällt, gibt es einen “Match” und die Spielkarte erscheint auf dem Spielkonto. Dann ist es Zeit aktiv zu werden und das “Fantasien-Konto” miteinander zu entdecken, erfühlen und zu genießen.
Die App deckt, mit ihren Spielkarten, nahezu alle möglichen Geschmäcker und Vorlieben ab, gibt Inspirationen für Rollenspiele oder schlägt euch sexuelle Aufgaben vor – da ist garantiert für jedes Paar ist etwas dabei.
 

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Designt wurde die App um Paare zur Konversation über ihr Sexleben oder ihre sexuelle Wünsche und Fantasien anzuregen sowie zu ermutigen. Sie ist etwas für jeden: für Menschen die zu schüchtern sind um offen über ihre Fantasien zu sprechen oder für diejenigen, die ihr Liebesleben aufpeppen wollen indem sie zusammen neue Abenteuer entdecken. Egal mit welcher Intention, sicher ist: das Liebesleben wird interessanter.
 

Die App unterliegt bestimmten Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen. So sind ausschließlich die Fantasien für die NutzerInnen sichtbar, die beide angenommen haben: Wenn einer der Nutzer eine Karte abgelehnt hat, so verschwindet diese und ist nicht sichtbar für den Partner.
 

Falls der Partner gewechselt werden soll, so kann die Verbindung kinderleicht aufgehoben und eine neue eingegangen werden. Erika hat diese App entwickelt als eine Art aktive Ergänzung ihrer XConfessions Serie – ein von Fans unterstütztes Filmprojekt in dem sie die sexuellen Fantasien ihrer ZuschauerInnen in erotische Kurzfilme verwandelt.
 

Text: Rob Seekirchner