Advertorial
 

Wir sind abgestumpft. Wir tippen schnelle Nachrichten in unser Handy. Zwei bis drei Worte, mehr nicht. Ein kurzer Austausch und schon ist das Date für den Abend klargemacht. Und das, obwohl wir eigentlich gar nichts über die andere Person wissen.

Wir laufen von Rendezvous zu Rendezvous, nur um dann zu merken, dass es dann doch irgendwie nicht passt – so auf der persönlichen Ebene. Also stellte ich mir die Frage: Wann hast du dir das letzte Mal wirklich Zeit genommen, jemanden online (oder offline) kennenzulernen?


Nachdem sich sämtliche Dating Apps als sehr erfolgreich für schnelles Vergnügen oder eine angenehme Partybegleitung, weniger zielführend aber bei der Suche nach einem neuen Lebensabschnittsgefährten gezeigt haben, gab ich einem neuem Portal eine Chance, meine Suche eventuell endlich mit einem Happy End zu versehen. Here we go: In die Adresszeile www.gayparship.at eintippen und die Seite öffnen.

 

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PART I: Das Anmelden

 

Neues Profil, neues Glück? Der Clou des Ganzen ist der berühmte gayParship Persönlichkeitstest, der mit 20 Minuten ganz schön ans Eingemachte geht. Mit der Deutung von Bildern und Traumsequenzen, meinen Vorlieben für geometrische Formen und detaillierten Fragen über mein Verständnis von Treue, meine Ausgehgewohnheiten und meinen Genussmittelkonsum wird meinen tiefsten Bedürfnissen auf den Grund gegangen.

Kaum beendet, hat mir der Kuppel-Algorithmus auch schon eine Liste an Auserwählten vorgeschlagen. Je mehr Matching-Punkte, desto besser passen wir laut App anscheinend zusammen. Damit fielen schon mal 90% aller User weg. Somit konnte ich mich auf die Profile mit den besten Highscores konzentrieren, um das nächste Level zu erreichen.

 

 

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PART II: Das Kennenlernen

 

Normalerweise versenden wir kurze Einzeiler, Dick Pics oder swipen nebenbei beim Warten auf die U-Bahn durch etliche Gesichter. Aber gerade in diesem Punkt ist gayParship anders: Die Chatpartner senden hier eher lange, persönliche Anfragen, während Profilbilder verschwommen bleiben. Bei gayParship zählt die Nachricht und nicht das Äußerliche. Fotos werden dir erst viel später angezeigt, nachdem deine Gegenüber diese für dich freigeben.

Da war sie also, die lange Nachricht: Ganz ohne Bild, nur Text, aber keine leeren Worte. Anfangs hielt sich meine Motivation, diesen halben Roman durchzulesen in Grenzen. Ich spielte sogar kurz mit dem Gedanken, das Fenster einfach zu schließen. Aber ich wollte dem Ganzen (und auch meinem Gegenüber) eine Chance geben.

Die Vorstellungsrunde war eröffnet: Mein erster Chatpartner erzählte mir erstmal von sich, seinem Beruf und seinen Hobbys, ging aber auch auf mein Profil und meine Angaben ein. Nachdem gayParship den gierigen Schweinehund in mir ausbremste, habe ich mich bemüht und ausführlich geantwortet. Trotzdem hoffte ich, dass hinter dem verschwommenen Bild keine komplette Enttäuschung auf mich wartete.

 

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Das Bild meines ersten Chatpartners aus Belgien hatte mich (glücklicherweise) nicht enttäuscht. Ganz entzückt hat er mir schon nach wenigen Nachrichten erklärt, dass er sogar seinen Wohnort für einen Partner wechseln würde. Wie charmant! Diese Zeilen zeigten mir schon am Anfang, wie ernst es die User von gayParship meinen. Auch die später folgenden Gespräche bestätigten diesen Eindruck. Alle Personen, mit denen ich geschrieben habe, standen mit beiden Beinen im Leben und waren auf der Suche nach etwas mehr, als einem kurzen Flirt.

gayParship ist nicht der Weg zur schnellen Nummer. Wer sich in zehn Minuten sein großes Glück oder etwas Unverbindliches erhofft, der ist hier falsch: Die Plattform nutzt die Möglichkeiten der Technik nicht nur, um die richtigen Menschen zusammen zu bringen, sondern auch, um Online Dating zu Entschleunigen. Das mag am Anfang ungewohnt sein, sorgt aber für ein echtes und nachhaltiges Kennenlernen.


Übrigens: Wer gayParship selbst testen will, für den sind der Persönlichkeitstest und ein paar zusätzliche Features auf der Homepage sogar kostenlos!

 

Text Alex Baur / Michael Haller