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Santorin hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Urlaubsdestinationen Europas gemausert. Wunderschöne weiße Gebäudekulissen wie aus einer anderen Welt, der griechische Charme aus alten Zeiten und der modernen 1A-Lifestyle machen diese kleine Insel zu etwas ganz Besonderem. Wir waren einige Tage vor Ort und haben viele spannende Dinge auf dem Archipel erlebt.

 

Abwechslung pur!
Neben den traumhaften Lavastränden im östlichen und südlichen Teil der Insel, die ihren Namen Red Beach oder Black Beach alle Ehre machen, gibt es viele andere tolle Spots zu entdecken. Im nördlichen Ort Oía findet ihr neben dem typisch griechischen Folklore-Charme mit Tavernen eine große Portion Luxus mit edlen Boutiquen und Sky-Bars. Entspanntes südländisches Treiben trifft hier auf angesagte und hippe Locations.

 


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Residieren wie Könige!
Von Hotels direkt am Strand bis hin zu Appartements auf den Vulkansteinhügeln bietet euch Santorin eine große Auswahl an Unterkünften. Das Keti Hotel in der Stadt Firá können wir euch wärmstens ans Herz legen. Mit einer beeindruckenden Aussicht über die Ägäis und die Caldera empfängt euch das Hotel in wunderschönen Zimmern und Suiten mit eigenem Pool. Hier ist Entspannung garantiert. Ein Geheimtipp: Macht euch am Abend noch auf den Weg zur Katharos Lounge am obersten Ende der Insel. Dort könnt ihr den berühmten Sonnenuntergang von Oía auch ohne Gedränge an Schaulustigen genießen. Obendrauf bekommt ihr auch noch ein kühles Mythos Bier in die Hand.

 

Lust auf Abenteuer?
Wer die Ruhe am Strand nicht aushält und gerne etwas abenteuerliches erleben möchte, ist auf Santorin bestens aufgehoben. Auf der Insel gibt es unzählige Autovermieter, bei denen ihr sehr einfach einen fahrbaren Untersatz bekommt. Wir haben den Tipp bekommen, uns ein Quad auszuleihen. Also haben wir uns natürlich kurze Zeit später eines der Geländefahrzeuge ausgebort und düsten damit über die Insel. Mit dem Quad habt ihr die Möglichkeit, an interessanten Spots stehenzubleiben und ein spontanes Picknick zu veranstalten, das unwegsame Gelände zu erkunden oder über die Schotterstraßen zu brettern, die euch sonst verborgen bleiben. Mit einem Geländefahrzeug erlebt ihr Santorin gleich viel authentischer.

 


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Bilder wie aus dem Katalog!
Traumhafte Kulissen findet ihr auf Santorin überall. Die weiß-blauen Gebäude sehen wirklich so aus, wie ihr sie bestimmt von vielen Werbefotos kennt – die Insel ist wie gemacht für die besten Urlaubsfotos. Damit die Bilderbuch-Idylle perfekt ist, hat sich die Stadtgemeinde von Santorin entschieden, alle Stromleitungen unter die Erde zu bringen. Durch die Mischung des dunklen Vulkansteingeländes mit den hellen Gebäuden und unzähligen Leuchttürmen entsteht ein Kontrast, der weltweit einzigartig ist.

 


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Auf den Spuren der Kykladen!
Wenn ihr das passende Schuhwerk, genug Wasser und eine kleine Portion Ausdauer dabei habt, macht euch auf jeden Fall auf den Weg in den Norden der Insel. Von da aus bietet die Kraterwanderung von Oía runter nach Firá einen unvergleichlichen Ausblick. Die Aussicht auf das offene Meer könnt ihr während eurer Wanderung drei bis vier Stunden lang fast ungestört genießen. Auf dem Wanderpfad bekommt ihr einen 360-Grad-Rundumblick auf alle benachbarten Inseln. Ein Bild, das ihr so schnell nicht vergessen werdet.

 


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Schiff ahoi!
Ein weiterer Adventure-Tipp ist eine der Bootstouren, die ihr von Santorin aus erleben könnt. Mit einem Abholservice macht ihr euch auf den Weg zum Hafen nach Athinios. Von da aus schippert ihr mit einem traditionellen Boot über das ägäische Meer zur unbewohnten Insel Nea Kameni, auf der sich ein aktiver Vulkan befindet. Danach geht es weiter zur benachbarten Insel Palea Kamenu, wo ihr euch in den schwefelhaltigen heißen Quellen entspannen könnt. Der letzte Stop ist eine weitere Insel in der Nähe, wo ihr an der Strandpromenade euer Abendessen genießen könnt, bevor es während dem Sonnenuntergang am Wasser wieder zur Hauptinsel zurückgeht. Ein Ausflug, der sich auf alle Fälle lohnt.

 

Santorin ist eine Insel, auf der ihr auf jeden Fall eine Menge Spaß haben werdet und wo ihr euch nicht satt sehen könnt an den wunderschönen Kulissen. Nach ein paar aufregenden Tagen ging es für uns dann mit dem Schiff weiter zur Insel Mykonos. Was wir dort erlebt haben und euch empfehlen können, lest ihr in unserem nächsten Reisebericht.

 

Bilder Julian Wiehl
Text Michael Haller