Die sehr persönliche und surreale Kunst von Gabriel Isak ist eine Mischung aus ruhiger und melancholischer Mediation, die das Chaos des Lebens versucht zu stillen. Durch seine jahrelange Depression in Verbindung mit der Kunstfotografie hat er sich zum Ziel gesetzt, seine psychische Gesundheit durch Kunst auszudrücken.


“My Surreal Photography is a Reflection on Years of Depression”

 

 

Die Fotografien von Gabriel Isak erschaffen surreale und melancholische Szenen. Wir als Betrachter werden dabei in eine grafische Welt voller minimalistischer Ästhetik mit Symboliken und Emotionen gezogen, die an Themen wie Psychologie, Traumwelten und Romantik erinnert. Insbesondere die eigenen Erfahrungen lässt Gabriel in seine Kunst einfließen – vor allem die Jahre seines Lebens, die von Depressionen gezeichnet sind.

 

 

Vor etwa zwölf Jahren begann Gabriel Isak zu fotografieren. Etwa zur gleichen Zeit begann seine Depression. Die Kunstfotografie erlaubte es ihm, in eine andere Welt zu entfliehen, die er sich selbst schuf – es war eine Welt inspiriert von Surrealismus und den skandinavischen Landschaften, in denen er aufgewachsen ist. Dabei war die Fotografie ein Kanal für Gabriel, um seine Emotionen und Erfahrungen, die er im Laufe seiner Depression gemacht hat, zu thematisieren und zu bekämpfen.

 

 

Gabriels Ziel ist es, dass seine Arbeit einerseits die psychische Gesundheit und andererseits die dunkle und einsame Seite der Welt beleuchtet, über die wir sonst nie sprechen.

 

 

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Quelle + Fotos: Gabriel Isak

 


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Solltest auch du betroffen sein und Hilfe benötigen, kannst du dich an folgende Stellen wenden:
Telefonseelsorge: 142
Rat auf Draht, Telefonseelsorge für Jugendliche: 147
Sozialpsychiatrischer Notdienst, Gumpendorfer Straße 157, 1060 Wien: 01 31 330