Weber+Weber eröffnen Österreichs erste Sartoria

Christian und Manuel Weber gründeten ein kleines österreichisches Familienunternehmen und treffen damit auf die italienische Handwerkskunst der Schneiderei. Ihre zeitgenössischen Teile aus bisher einzigartigen Stoffen sind dabei alles andere als Fast Fashion.

Ein österreichisches Paar mit einem Hund, der eine schönere Haarpflege als das gesamte VANGARDIST-Team erfährt, ergänzt die Wiener Modewelt um einen neuen Stern – und vor allem um einen heißbegehrten Stoff.

Christian und Manuel, die als Geschäfts- und Lebenspartner mit ihrem Cool Tailoring Projekt Kleidung für den kosmopolitischen Mann und die ebenso kosmopolitische Frau von heute mit viel Herz und Leidenschaft kreieren. Traditionelles Schneiderhandwerk aus typischen und kostbaren Stoffen geht mit konzeptueller und fachmännischer Kompetenz eines zeitgenössischen, experimentellen Designers einher: Christian Webers Talent trifft auf die Grundlagen italienischer und Wiener Schneiderhandwerkskunst– und das in organischer Perfektion. Manuel Weber leistet seinen Beitrag als Kenner der Materie im grundlegenden Sinn. Subtiler, cooler Glamour, ganz ohne Überbau. Die Auswahl und der Umgang mit dem Material – das ist seine Welt. 

Kärnten meets Vorarlberg meets Italia. Was bei Weber+Weber über den Ladentisch geht, kann sich sehen und spüren lassen und hält eine kleine Ewigkeit, versprechen die Hersteller.

Die österreichische Sartoria befindet sich in einem prunkvollen Gebäude des vierten Wiener Gemeindebezirks. Das dortige Ambiente passt zu den stilvoll hergestellten Stücken. Einladend und in warmen Farben gehalten präsentiert der Showroom das Werk von Christian und Manuel und lädt zum längeren Verweilen ein.

Was zur Hölle eine Sartoria sein soll?! Das haben wir uns vorerst auch gefragt, lassen wir das am besten die Chefetage selbst erklären:

Gerade dieses Jahr wurde es im Zuge der Corona-Krise immer wieder laut um Fast-Fashion-Brands, die ihre gesamten Kollektionen zum Spottpreis verscherbelt haben oder gar mit gesamten Kleiderstangen auf die Mülldeponie gefahren sind. Mode zum Wegwerfen? Bei Weber+Weber wurde die Krise gut überstanden, denn trotz anfänglichen Engpässen und Kund*innen, die nur mit sehr viel Unsicherheit kauften, ist man heute froh über die Qualität der handgemachten Weber+Weber-Stücke. Die beiden Macher sprechen sogar davon, dass sich ihre Kleidungsstücke mit der Zeit eher besser tragen lassen. Das zeitlose aber dennoch zeitgenössische Design soll ein Merkmal davon sein.

VANGARDIST ist außerdem sehr stolz, Weber+Weber zu den ersten Kund*innen der VANGARDIST Agency zählen zu dürfen. Eine kreative Kooperation der Superlative, die in Zukunft noch einiges an Pomp auf die Bildfläche bringen wird.

Die Teile, Looks und weitere Infos gibt es auf www.weberweber.it


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