Stellen wir uns vor: eine Deutsche. Eine wunderschöne Frau, die die Grazie erfunden zu haben scheint. Jedes Wort, jede Bewegung scheint einstudiert zur Entfaltung höchstmöglicher Eleganz und dennoch ausgeführt mit gewandter Leichtigkeit. Daneben eine Französin. Eine fluchende, rüpelhafte Erscheinung, die es mit aller Konsequenz versteht sie selbst zu sein. Die eine trinkt Champagner, die andere Bier. Die eine besucht vornehm die Toilette, die andere nennt das Kind beim Namen: sie scheißt...