Beim Wort „Aktivismus“ denken wir gerne an die öffentlichkeitswirksame Aktion, an inspirierende Persönlichkeiten wie Martin Luther King, Harvey Milk oder auch Greta Thunberg. Dabei findet der Großteil dessen, was dem Kriterium des Aktivismus entspricht – aktiv werden und etwas tun – nicht auf der großen (Social-Media-)Bühne statt. Die Idee, als engagiertes Individuum die gesamte Menschheit in bessere Zeiten zu führen, ist zwar eine vordergründig noble Fantasie, aber es haftet ihr auch eine gewisse Hybris an, die uns im Kleinen vielleicht davon abhält, die Welt mit unserem Tun eben ein kleines bisschen besser zu machen. Jede unserer Handlungen ist heute ein Statement. Und auch, wenn wir nicht immer ihren unmittelbaren Einfluss auf die Welt erkennen können, macht es doch einen Unterschied, wofür wir uns tagtäglich entscheiden.
DIE ACTIVIST EDITION:
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Inhaltsverzeichnis
Du bist ein:e Aktivist:in.
Nur weißt du es noch nicht.
Wie die alten Dämonen Homophobie,
Transphobie und Rassismus das Internet erobern
Eine Anleitung für Weltverbesserer:innen
und solche, die es werden wollen
I Am That Proud Kid
Queeres Metaverse:
Same Shit, different Reality
Die Macht der Sichtbarkeit:
Warum Online-Aktivismus so wichtig ist
Editor’s Choice:
Mit diesen Looks geht’s durch den Sommer!
Every Thing is Activism – Shooting
What makes an Activist?
Vier Aktivist:innen im Interview
Hat Body Positivity
noch eine Chance?
“Gender As A Spectrum”:
Joseph Woflgang Ohlert
TRANSforming Venice: Wie Ashley Hans Scheirl
und Jakob Lena Knebl Venedig auf den Kopf stellen
Heute bin ich laut:
Wie ich durch Krisen meine Stimme fand
Make The World A Better Place:
Diese vier NGOs solltest du kennen
