Es ist Wochenende. Wenn du kein Student bist, sind das die Tage von Freitag bis Sonntag, an denen dein 9 to 5 Leben erst um 21 Uhr beginnt. Jede Partynacht soll besonders toll werden, aber meistens laufen sie dann doch ziemlich gleich ab:

Stufe 1: Du hast keine Lust

 

Es ist vermutlich irgendwann zwischen 18 und 20 Uhr. Du warst schon den ganzen Tag auf den Beinen, und alles, was du jetzt eigentlich tun willst, ist deinen Netflix Account mal wieder richtig zum glühen zu bringen. Doch die Freunde haben sich schön längst zum Vorglühen bei dir angemeldet und du hast eigentlich auch schon den nötigen Akohol besorgt.

 

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Stufe 2: Die Predrinks fangen an zu wirken

 

Deine anfängliche Unlust, heute Abend zu trinken, ist nach dem zweiten Schluck Gin Tonic natürlich schon längst verflogen – während du und deine Freunde also froh und munter deine halbe Bude mit schlechten 90er Hits zugröhlen steht die nächste Challenge bevor: Die Wohnung verlassen, und die lange Reise in den Club antreten.

 

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Stufe 3: Du bist im Club angekommen 

 

Nach einer U-Bahn oder Taxifahrt, auf der du gemerkt hast, dass sich bewegende Objekte auf 5-8 Gin Tonic doch nicht mehr so gut für deinen Magen sind, stehst du nun endlich im überfüllten, stickigen Club. Und während du die Musik von so-la-la bis ganz okay findest, gibst du das Geld, dass eigentlich für diesen einen Urlaub gespart werden sollte für überteuerte “SHOOOOOOOOOOTS” (wie deine Freundin dir besoffen ins Ohr kreischt) aus.

 

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Stufe 4: Du hast den Tiefpunkt des Abends erreicht

 
Es ist nach 2 Uhr morgens. Irgendjemand musste kotzen, irgendjemandem Schmerzen die Schuhe, und der Nachtbus ist dir direkt vor der Nase weggefahren. Also machst du dich durch die Kälte auf deine Heimreise und hältst deine Freunde davon ab, die Türsteher vor dem Club nach Kleingeld für ein Taxi zu fragen – und schreibst deinem Ex mal wieder eine lange Whatsapp-Nachricht.
 

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Stufe 5: Du wachst auf

 
Vermutlich erinnerst du dich an die letzte Nacht nur dunkel, aber es scheint eine gute Idee, Instagram und Co. nach Beweisen für deinen Absturz zu durchsuchen. Also löscht du mit pochenden Kopfschmerzen beschämt eine Instagram-Story nach der anderen aus deinem Feed und beschließt nie wieder zu trinken – bis nächste Woche dann 😉
 

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Text: Alex Baur