Wir haben wohl alle diese Vorstellung, dass Sex an gewissen Orten abseits des Bettes viel aufregender ist. Klassisch also auf dem Küchentisch, im Auto, unter der Dusche, aus irgendeinem Grund auf Waschmaschinen oder auf der Clubtoilette – und irgendwo ist dann doch noch dieser Reiz, in der Natur Sex zu haben. Am Strand, im Wald, im Meer, und sonst noch überall, wo es das Herz (oder der / die Partner*in) begehrt.

 

1. Du wirst erwischt 

 

Vielleicht finden manche die Vorstellung anziehend, der Gefahr zu unterlaufen, beim Sex erwischt zu werden. Aber wenn es dann tatsächlich passiert, ist die Situation eher unangenehm als irgendwie erotisch. Wer hat schon Lust, fremden Menschen zu erklären, wieso man sich gerade diese Stelle und Stellung ausgesucht hat? Und die Erregung öffentlichen Ärgernisses ist auch nicht ganz billig…

 

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2.Tiere und Pflanzen, überall!

 

Ja, so manch lauschiges Plätzchen in der Natur beherbergt mehr Tiere und Ungeziefer, als einem auf dem ersten Blick bewusst war. Und wenn ein paar Ameisen mal zu krabbeln beginnen, kennen sie so schnell auch kein Halten mehr. Auch nicht zu unterschätzen im Dickicht: Brennnesseln zum Beispiel. Und wenn du da einen Ausschlag an der falschen Stelle bekommst, wirst

 

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3.Es ist dreckig

 

Ganz einfach: Du hast Sand an Stellen, an denen du wirklich keinen Sand haben möchtest. Und Sand ist wie Herpes: So schnell wirst du ihn nicht mehr los.

 

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4.Es ist zu kalt oder zu heiß

 

Im Winter im kuschlig warmen Bett Spaß zu haben hört sich ja durchaus verlockend an. Aber bei -20 Grad oder sengender Hitze seinen Körper auch noch in abstruse Stellungen zu bringen klingt eher nach leichter Folter als Vergnügen.

 

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5. Du musst dich vorbereiten

 

Spontan geht nicht: Wenn du erst mal in der Wüste oder dem Dschungel bist, hast du dich lieber auf Safer-Sex vorbereitet, und die nötigen Utensilien in deiner Reisetasche – sonst könnte das ganze nicht so enden, wie du es dir vorgestellt hast.

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